Humanistisches Gespräch18. Februar 2026
Am 18.Februar 2026 um 19:30 Uhr haben wir Hermann Krah von der Regionalgruppe der gbs Rhein- Neckar zu Gast.
Er ist humanistisch orientierter Trauerredner und kann uns zum Thema Trauerbegleitung aus humanistischer Sicht Einblicke in sein Tätigkeit geben. Er kommt von der gbs Rhein-Neckar, ist Familien- und Großvater, nun im Ruhestand und war davor ein an Rad und Schiene weltweit erfahrener technischer Eisenbahningenieur.
Er spricht ohne religiösen Bezug und kann uns aus dieser Sicht - und ohne juristische Brille – davon erzählen, wie Menschenleben gewürdigt und Trauernden Trost gegeben werden kann.
Zum eigenen Tod und zum Weiterleben der Überlebenden danach gibt es - wie in allen Fragen - ein Für und Wider und das ist gut so.
Die Änderung der Friedhofsordnung z.B. in Rheinland- Pfalz zeigt, dass Kirchen nicht mehr das Monopol auf Bestattungen und entsprechende Rituale haben. Immer mehr Menschen wünschen sich säkulare Formen der Bestattung, sei es im Friedwald, im Garten, die Asche als Diamant gepresst oder sogar in der Urne "im Wohnzimmer" . Wie gehen wir damit um? Was bedeutet das für Angehörige?
Spannende Fragen, die Hermann auf der Grundlage seiner Erfahrung beleuchtet.
Wir treffen uns am 21. Januar 2026 im Haus der Kulturen, wie immer um 19:30 Uhr und
freuen uns auf anregenden Austausch mit Dir!
Diese Veranstaltung wird gefördert von der Initiative "Wir gestalten Demokratie" des Landkreises Leer im
Rahmen von "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend".

